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Mehr Fördermittel für Katzenschutz in Thüringen

von | 12. Mai 2024

För­der­mit­tel 2024 für Kat­zen­schutz in Thü­rin­gen ausgeschöpft

Die För­der­sum­me für Streu­ner­kas­tra­ti­on wur­de seit 2018 nicht an­ge­passt. Ist Thü­rin­gens Lan­des­re­gie­rung so welt­fremd oder hat man kein Geld, um un­se­rem Staats­ziel Tier­schutz nä­her zu kom­men? Ist es „de­nen da oben“ ein­fach egal?

Vie­le Kat­zen­schüt­zen­de sind ver­zwei­felt, denn sie kön­nen schon jetzt nicht mehr alle Tie­re si­chern, de­nen sie hab­haft wer­den könn­ten. Es fehlt an Geld. Hel­fen Sie dem Thü­rin­ger Tier­schutz und schrei­ben Sie dem zu­stän­di­gen Mi­nis­te­ri­um eine E-Mail (poststelle@tmasgff.thueringen.de) oder ei­nen Brief: (Mi­nis­te­rin Hei­ke Wer­ner, Mi­nis­te­run für Ar­beit, So­zia­les, Ge­sund­heit, Frau­en und Fa­mi­lie, Wer­ner-See­len­bin­der-Str. 6, 99096 Erfurt)

Hier ein Textvorschlag:

Be­treff: Ap­pell für we­ni­ger Katzenleid!

Sehr ge­ehr­te Frau Mi­nis­te­rin Werner,

si­cher ist Ih­nen be­kannt, dass das Kat­zen­leid ein The­ma ist, dass den Tier­schutz seit Jah­ren stark be­schäf­tigt. Die Pan­de­mie, die Er­hö­hung der Tier­arzt­kos­ten so­wie die all­ge­mein ge­stie­ge­nen Kos­ten ha­ben die Si­tua­ti­on enorm verschärft.

Thü­rin­gen stellt zwar Gel­der für die Streu­ner­kas­tra­ti­on be­reit, hat je­doch kei­ne An­pas­sung an die ver­än­der­te fi­nan­zi­el­le Si­tua­ti­on vorgenommen.

Wir ap­pel­lie­ren an Sie, das Mög­li­che mög­lich zu machen:

1.Erhöhen Sie die Kas­tra­ti­ons-För­der­mit­tel noch vor der Land­tags­wahl im Sep­tem­ber 2024. 
2. Er­las­sen Sie eine lan­des­wei­te Katzen­schutz­ver­ord­nung. An­trä­ge von über 50 Ver­ei­nen, die im gan­zen Bun­des­land frei­le­ben­de Kat­zen kas­trie­ren, und 5 Jah­re Kas­tra­ti­ons-För­der­gel­der sind ein aus­rei­chen­der Nachweis!
3. For­dern Sie das BMEL auf, ne­ben der Kenn­zeich­nungs- und Re­gis­trie­rungs­pflicht auch das Kat­zen­kas­tra­ti­ons­ge­bot im neu­en Tier­schutz­ge­setz aufzunehmen.

Mit freund­li­chem Gruß,

Wir hof­fen auf vie­le Un­ter­stüt­zer die­ser Ak­ti­on, denn nur wenn die Po­li­tik kon­ti­nu­ier­lich über die Pro­ble­me im Kat­zen­schutz in­for­miert wird kön­nen wir ein Han­deln erwarten.

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Katzenschutz in Suhl (Thüringen)

Wenn man die­sen Fall ver­folgt, dann glaubt man nicht, dass wir im 21. Jahr­hun­dert le­ben. Wie kann eine Be­hör­de der­mas­sen of­fen­sicht­lich die recht­li­che Lage ignorieren?

Mannheim: „echte“ KSchV ab 1.10.

Lan­ge ha­t’s ge­dau­ert. Viel zu lan­ge, wenn man das da­mit ver­bun­de­ne Kat­zen­leid kennt. Im­mer­hin hat sich in Mann­heim nun aber die EIn­sicht durch­set­zen kön­nen, dass auch dort bes­se­rer Kat­zen­schutz not­wen­dig ist.

Mail:

Telefon: 0 66 68 / 91 99 377