Katz'-Blog

Verschiedene AutorInnen schreiben rund ums Thema Katzenschutzverordnung — spontan und unterhaltsam, aber auch ernsthaft und engagiert. Oder andersherum.

Katzenschutzverordnungen: Wächtersbach rocks, Ulrichstein blocks

Freundliche ältere Herren

von | 21. Februar 2022

Auf was Men­schen alles kom­men! Wir könn­ten es „span­nend“ nen­nen, wenn es nicht viel zu oft trau­rig wäre. Was ich bei der Ein­füh­rung, bes­ser for­mu­liert: bei der Ver­hin­de­rung einer Katzen­schutz­ver­ordnung (KaSchV) schon alles an boden­lo­sem Unsinn gele­sen und gehört habe, ist bezeich­nend für unse­re alt­her­ge­brach­te lokal­po­li­ti­sche Land­schaft. Aber es gibt Hoff­nung: Wur­de die Pein­lich­keit der Ulrich­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten, die eine KaSchV abge­lehnt haben, gera­de durch die Medi­en bekannt, so haben die Wäch­ters­ba­cher still und unauf­ge­regt eine sol­che beschlossen.

Sie haben kei­nen Schim­mer, wor­über ich hier gera­de schrei­be, lie­be Lese­rIn­nen? Ich will es erklä­ren: In man­chen Kom­mu­nen beglei­ten wir von Poli­tik für die Katz‘ den Ver­such, eine KaSchV ein­zu­füh­ren. Aller­dings kann der Ver­such in eini­gen Fäl­len auch genau anders her­um sein: Man möch­te eine KaSchV ver­hin­dern. Dabei stos­sen wir immer wie­der auf ähn­li­che Erschei­nun­gen in den kom­mu­na­len Par­la­men­ten: freund­li­che älte­re Herren.

Die­se Her­ren — mir sind Damen in die­ser Mis­si­on tat­säch­lich bis­her nicht bekannt — haben natür­lich nicht vie­le Argu­men­te gegen eine KaSchV. Die Ein­schät­zung in den Fach­krei­sen ist so ein­deu­tig, die Rechts­la­ge zwin­gend, dass ich es bes­ser so for­mu­lie­re: Die­se Her­ren haben noch nicht ein­mal ein schla­gen­des Argument.

Folg­lich müs­sen sie ihre Posi­ti­on mit etwas begrün­den, das in der Regel kaum über die Kate­go­rie „hane­bü­che­ner Unsinn“ hin­aus­geht. Wir ken­nen das nicht erst seit Trump: Auch mit Fake News — auf Deutsch wäre das nicht bes­ser als dum­mes Zeug — fin­det man Gehör und Mehr­hei­ten. So wer­den drin­gend not­wen­di­ge gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen ver­hin­dert — wie eben eine KaSchV. Wie in Ulrich­stein — aber dazu spä­ter mehr …

Wächtersbach rocks!

Dabei geht es auch anders, wie jüngst der Fall der hes­si­schen Stadt Wäch­ters­bach zeig­te. Im Pro­to­koll der öffent­li­chen Sit­zung der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung vom 11. Novem­ber 2021 steht gera­de mal ein Absatz dazu:

„Der Bür­ger­meis­ter teilt mit, dass der Magis­trat eine Katzen­schutz­ver­ordnung zum 01.01.2022 beschlos­sen hat. Die wesent­li­chen Punk­te der Kat­zen­ver­ord­nung sind Chip- und Kas­tra­ti­ons­pflicht aller Kat­zen. Eine wil­de Ver­meh­rung der Tie­re sei in ers­ter Linie nicht nur ein Pro­blem für die­se, son­dern auch für alle Anwoh­ner gera­de im Hin­blick auf die Hygie­ne. Letzt­end­lich ist der Magis­trat den Emp­feh­lun­gen von ein­gin­gen Tier­schutz­ver­bän­den gefolgt.“ (sic!)

Als ich das las, war ich baff, denn das ist ein bemer­kens­wer­ter Vor­gang in mehr­fa­cher Hinsicht:

  1. Man sich in Wäch­ters­bach des vor­han­de­nen Sach­ver­stands der Tier­schutz­ver­bän­de bedient.
  2. Das The­ma wur­de im Magis­trat (so wird der kom­mu­na­le Vor­stand in hes­si­schen Städ­ten bezeich­net) auf­ge­grif­fen und nicht in der Stadtverordnetenversammlung.
  3. Es wur­de eine KaSchV erlassen.

Anstatt also das The­ma im kom­mu­na­len Par­la­ment breit zu dis­ku­tie­ren, es in Aus­schüs­se zu ver­wei­sen und dann letzt­lich nach Mona­ten abzu­leh­nen, hat man, wie es aus­sieht, ein­fach das Rich­ti­ge und Not­wen­di­ge prag­ma­tisch beschlos­sen. Hat man die Sach- und Rechts­la­ge begrif­fen, dann ist das Ergeb­nis vor­ge­ge­ben. War­um also unnö­ti­ge Ehren­run­den in Aus­schüs­sen dre­hen, wenn es auch den direk­ten Weg zum Ziel gibt? Das hat man in Wäch­ters­bach wohl erkannt. Das ver­dient Anerkennung.

Lie­fe es immer so — wäre also der Umgang unse­rer Lokal­po­li­ti­ke­rIn­nen zu unse­rem The­ma sach- und ver­nunft­ge­lei­tet — dann bräuch­te und gäbe es unse­re Initia­ti­ve nicht. Ein schreck­li­cher Gedan­ke: Was wür­de ich bloss machen in all der frei­en Zeit? End­lich mei­nen pri­va­ten Blog schreiben?

Wo ist der nette Landwirt?

Politik für die Katz': freundliche ältere HerrenDie wun­der­ba­re Wäch­ters­ba­cher Geschich­te hat aus mei­ner Erfah­rung aber noch eine sehr gra­vie­ren­de Beson­der­heit: In ihr taucht kein freund­li­cher älte­rer Herr auf — auf­fal­lend oft han­delt es sich bei die­sem um einen Land­wirt — der schon seit Genera­tio­nen im kom­mu­na­len Par­la­ment sitzt und dort die Inter­es­sen sei­ner Lob­by ver­tritt. Daheim hadert er bereits seit Jah­ren, dass es ihm nicht mehr erlaubt sein soll, sei­ne über­zäh­li­gen Kat­zen zu ersäu­fen. „Armes Deutsch­land“, so seufzt er trüb­sin­nig auf sei­nem Hof. Ansons­ten ist er — da habe ich kei­ne Zwei­fel — ganz sicher ein freund­li­cher älte­rer Herr.

Das ist doch alles nur aus­ge­dacht, so den­ken Sie viel­leicht, lie­be Lese­rIn? Nein, wir von Poli­tik für die Katz‘ ken­nen sol­che Men­schen. Zuge­ge­ben, ich habe ein wenig geschum­melt: Man­che sind nicht mal freundlich.

Aber ich weiss: Sie sit­zen — gut ver­netzt — in der Lokal­po­li­tik und ver­hin­dern als enga­gier­te Gemein­de­mit­glie­der neben Kat­zen­schutz­ver­ord­nun­gen auch sonst den drin­gend not­wen­di­gen Wan­del in unse­rer Gesellschaft.

Wächtersbach gibt Hoffnung

Katzenschutzverordnung WächtersbachTja, lie­fe es doch nur über­all so wie in Wäch­ters­bach! Hier, in die­ser klei­nen Stadt in Hes­sen, haben ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Men­schen den Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung getan. Natür­lich haben sie das, denn wir alle wis­sen: Frü­her oder spä­ter wird die­ser Schritt über­all gemacht wer­den! Nach­dem in die­sem Jahr­tau­send end­lich die Erkennt­nis im Grund­ge­setz fest­ge­schrie­ben wur­de, dass Tier­wohl eine Selbst­ver­ständ­lich­keit für eine auf­ge­klär­te Gesell­schaft ist, ist es doch — genau­so selbst­ver­ständ­lich — nur eine Fra­ge der Zeit bis zur Umset­zung. Das Räder­werk von Gesetz­ge­bung und Ver­wal­tung stellt rich­ti­ge und wirk­sa­me Regeln auf, die den drin­gend not­wen­di­gen Schutz der Tie­re gewährleisten.

Anders for­mu­liert: Es gibt einen gesell­schaft­li­chen Kon­sens dar­über, dass wir mit ande­ren Lebe­we­sen — also auch mit frei­le­ben­den Kat­zen — respekt­voll umge­hen wol­len. Wenn man will — und in Wäch­ters­bach woll­te man — dann kann man einen wich­ti­gen Schritt dazu bereits heu­te umset­zen: schnell und effek­tiv eine KaSchV einführen.

Der gesellschaftliche Konsens: Tierwohl!

Trotz Wäch­ters­bach wis­sen wir aber alle, dass wir noch lan­ge nicht da ange­langt sind, wo wir hin­wol­len: Wie wenig das Tier­wohl tat­säch­lich wert­ge­schätzt wird, das zei­gen nicht nur die ver­ach­tens­wer­te Mas­sen­tier­hal­tung, elen­di­ge Tier­trans­por­te und zwei­fel­haf­tes Bil­lig­fleisch. Dafür ver­ant­wort­lich sind „die Gros­sen“ — das ist die Fleisch­in­dus­trie — und die wenigs­ten von uns wer­den es gut­heis­sen, was da immer noch für Ver­hält­nis­se herrschen.

Aber auch die hier beschrie­be­nen Ver­hin­de­rer eines ganz ein­fa­chen Kat­zen­schut­zes im Klei­nen — eben die­se freund­li­chen älte­ren Her­ren in unse­ren Kom­mu­nal­par­la­men­ten mit über­kom­me­nen Vor­stel­lun­gen hin­sicht­lich des Tier­schut­zes — bewei­sen, dass unse­re Gesell­schaft noch ziem­lich weit ent­fernt ist von einem respekt­vol­len und empa­thi­schen Umgang mit ande­ren Lebe­we­sen. Dabei müss­ten wir sol­che Tier­schutz­ver­hin­de­rer doch mit Argu­men­ten und der not­wen­di­gen Zivil­cou­ra­ge — zum Bei­spiel öffent­li­chem Auf­ste­hen Vie­ler für den Kat­zen­schutz — auf den rich­ti­gen Weg brin­gen kön­nen, oder?

Die Wäch­ters­ba­che­rIn­nen und deren prag­ma­ti­sches (oder viel­leicht sogar wei­ses) Vor­ge­hen war inso­fern ein wenig Bal­sam für die Wun­den, die ich fast täg­lich sehe. Wie schön es ist, wenn die Ver­ant­wort­li­chen ein­fach das Rich­ti­ge tun!

Ulrichstein blocks!

Jan Philipp Mettler, CDU UlrichsteinDie Rea­li­tät hol­te mich ein in Form eines Pres­se­be­richts über eine ande­re klei­ne hes­si­sche Stadt, kei­ne 50 km nörd­lich von Wäch­ters­bach: Ulrich­stein. In der Als­fel­der All­ge­mei­nen konn­te man die Äus­se­run­gen des dor­ti­gen CDU-Vor­sit­zen­den Jan Phil­ipp Mett­ler zum The­ma lesen: Man wol­le den Ulrich­stei­ner Pri­vat­leu­ten nicht vor­schrei­ben, ihre Kat­ze kas­trie­ren zu lassen.

Ah, da ist sie wie­der, die bekann­te Geschich­te: Jemand hat das The­ma nicht ver­stan­den! Das ist mal wie­der typisch: Alte Män­ner ver­hin­dern … — aber halt! Da bre­chen ja alle mei­ne Vor­ur­tei­le in sich zusam­men: Der CDU-Mann ist gera­de mal Anfang 20! Nix alter Land­wirt, son­dern Lehr­amts­stu­dent. Mist. Was nun?

Hin­schau­en, ich muss ein­fach nur genau hin­schau­en! So blät­te­re ich die Frak­ti­ons­lis­te der CDU in Ulrich­stein durch — und stol­pe­re: Der Name Mett­ler taucht dop­pelt auf. Es sitzt auch ein Micha­el Mett­ler für die CDU im Stadt­rat und er ist — hal­le­lu­ja! — Land­wirt. Da haben wir ihn ja, den älte­ren net­ten Herrn! Ob es sich um den Vater von Jan Phil­ipp Mett­ler han­delt? So wäre man ja nicht nur gut, son­dern bes­tens vernetzt …

Michael Mettler, CDU UlrichsteinEgal, denn ich gehe natür­lich fest davon aus, dass der Land­wirt Micha­el Mett­ler sei­ne Hof­kat­zen auch ohne KaSchV kas­triert, gekenn­zeich­net und regis­triert hat. Denn: Als Christdemo­krat steht Mett­ler natür­lich für die Bewah­rung der Schöp­fung und behan­delt sei­ne Kat­zen selbst­ver­ständ­lich gut!

Trotz­dem dürf­te auch er die Ein­füh­rung einer Katzen­schutz­ver­ordnung in Ulrich­stein ver­hin­dert haben — wir alle ken­nen ja den Frak­ti­ons­zwang, den es in der Theo­rie zwar nicht geben darf, der aber trotz­dem über­all in unse­ren Par­la­men­ten eif­rig prak­ti­ziert wird. Ich gehe fest davon aus, dass er gegen die Ein­füh­rung der Ver­ord­nung gestimmt hat. So weit ver­traue ich denn doch auf mei­ne Vorurteile …

Regeln? Besser nicht!

Die Argu­men­ta­ti­on aus der CDU Ulrich­stein im ver­link­ten Arti­kel greift nicht mal im Ansatz. Dem Schutz der Krea­tur, dem Tier­wohl, gibt man dort kei­nen Raum. Hier könn­te end­lich mal eine Ver­bes­se­rung des Tier­wohl mit gerin­gem Auf­wand erreicht wer­den — es wird aber mit kei­nem Wort erwähnt, war­um man das nicht berück­sich­tigt. Der Bür­ger­meis­ter darf sich in der Zei­tung sogar so äus­sern, dass es ein Kat­zen­pro­blem gäbe, man das aber nicht kon­trol­lie­ren kön­ne. Was immer das bedeu­ten sollte …

Bei­de Mett­lers hät­ten ihren Teil dazu bei­tra­gen kön­nen — und machen es nicht! Statt des­sen müht sich der CDU-Frak­ti­ons­chef ähn­lich unbe­hol­fen wie FDP-Lind­ner an dem gros­sen Gedan­ken der Frei­heit ab. Laut Als­fel­der Zei­tung wand­te sich der jun­ge Mett­ler dage­gen, Ulrich­stei­ner Pri­vat­leu­ten vor­zu­schrei­ben, ihre Kat­ze kas­trie­ren zu lassen.

Nichts vor­zu­schrei­ben, das dürf­te sein kon­ser­va­ti­ves Leit­bild sein. Schliess­lich leben wir ja auch ansons­ten ohne ein Regel­werk gut und fried­lich mit­ein­an­der in ver­nunft­be­gab­ter Eigen­ver­ant­wor­tung. Geht es um den Stras­sen­ver­kehr, die Rück­sicht­nah­me auf Nach­barn, den Umgang mit Müll oder die Zah­lung der Grund­steu­er, dann machen wir das täg­lich mit gesun­dem Men­schen­ver­stand unter­ein­an­der aus! Nein? Jetzt wo Sie es den­ken: Tat­säch­lich! Na, das ist ein Ding: Sie haben Recht!

Viel­leicht sind all die­se Din­ge des­we­gen gere­gelt, weil wir es auf frei­wil­li­ger Basis nicht alle hin­be­kom­men? So wie den respekt­vol­len Umgang mit frei­le­ben­den und schwer lei­den­den Kat­zen in unse­ren Dör­fern und Städten?

Viele Fragen

Hin­sicht­lich der Argu­men­ta­ti­on der Ulrich­stei­ner Mett­lers stel­len sich, nein, stel­le ich die­se Fragen:

  • Gel­ten für Tie­re ande­re christ­li­che Wer­te als für Men­schen — ins­be­son­de­re unter dem Aspekt, dass frei­le­ben­de Kat­zen teils furchba­res Leid erleben?
  • Wel­che Frei­heit der Bür­ger­In­nen könn­te durch eine Katzen­schutz­ver­ordnung ein­ge­schränkt werden?
  • Mit wel­cher Begrün­dung soll eine even­tu­ell fest­ge­stell­te Ver­let­zung bür­ger­li­cher Frei­heits­rech­te vor­ran­gig sein gegen­über dem im Grund­ge­setz ver­an­ker­ten Tierwohl?

Die Lis­te der Fra­gen könn­te ich leicht erwei­tern — aber ich möch­te es weder Ihnen, lie­be Lese­rIn­nen, noch die Adres­sa­ten zu schwie­rig machen. Ja, ich wer­de die­se kur­ze Fra­ge­lis­te an die bei­den Mett­lers schi­cken und um Ant­wor­ten bit­ten. Ich fürch­te aller­dings, dass ich statt zufrie­den­stel­len­der und mit Fak­ten unter­mau­er­ter Ant­wor­ten All­ge­mein­plät­ze zu lesen bekom­men werde.

Danke, Ulrichsteiner CDU!

Ganz zum Schluss möch­te ich der Ulrich­stei­ner CDU mei­nen Dank aus­spre­chen. Sie hat mein gesun­des Vor­ur­teil über kon­ser­va­ti­ve älte­re Her­ren, die der gesell­schaft­li­chen Erneue­rung mit aller Kraft im Wege ste­hen, schliess­lich doch noch gefüt­tert. Ich bin erleich­tert, dass der älte­re Land­wirt in der Ulrich­stei­ner CDU gehegt und gepflegt wird.

Auch wich­tig fin­de ich es, dass man sich dort um den hoff­nungs­vol­len Nach­wuchs sorgt. Und zwar erfolg­reich! Das bele­gen schon die bei­den Wahl­pla­ka­te ein­drucks­voll: Der Spruch auf dem des Juni­ors ist bereits eben­so ein über­flüs­si­ger All­ge­mein­platz wie der des Seni­ors. Da wächst etwas her­an! Aus net­ten jun­gen Män­nern wer­den bald net­te älte­re Män­ner, davon gehe ich fest aus.

An der Sache mit dem Land­wirt, da muss die jun­ge CDU aber noch arbei­ten. Lehr­amt, pah!

Frank Jer­mann

PS. Ein Neben­ge­dan­ke: Wie wäre es mal mit enga­gier­ten jun­gen Frau­en in der Kom­mu­nal­po­li­tik? In der Ulrich­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung beträgt der Frau­en­an­teil stand heu­te 0 Prozent.


zum beglei­te­ten Pro­jekt Ulrich­stein, Hessen

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