Projekt Katzenschutzverordnung in

Bruchköbel, Hessen

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Katzenschutzverordnung Bruchköbel

Wie ein­fach die Umset­zung einer Katzen­schutz­ver­ordnung sein kann, zeigt das Bei­spiel Bruch­kö­bel. In den Par­tei­en CDU, FDP, Bünd­nis 90/Die Grü­nen und SPD herrsch­te Einig­keit über die Not­wen­dig­keit. Es kam zu einem gemein­sa­men Antrag der Frak­tio­nen. Es dürf­te also nur eine Fra­ge der Zeit sein, bis der Beschluss des Magis­trats ver­öf­fent­licht wird.

Das Vete­ri­när­amt Geln­hau­sen hat­te der Stadt emp­foh­len, sich eine Katzen­schutz­ver­ordnung zuzu­le­gen. Tania Nie­walda von der Kat­zen­burg in Erlen­see begrüßt die Initia­ti­ve der Bruch­kö­be­ler eben­falls. „Der Bedarf ist in jedem Fall gege­ben“, so die Tier­schüt­ze­rin laut einem Bericht auf OP-Online. Welch ein Unter­schied zu der Behand­lung des The­mas in Lau­ter­bach im Novem­ber 2021!

Wir wer­den das Pro­jekt bis auch Inkraft­tre­ten der Katzen­schutz­ver­ordnung verfolgen.

Politik für die Katz'

Kontakt bei Politik für die Katz'

Anke Feil
0 66 68 / 91 99 377
anke.feil@politik-fuer-die-katz.de

Projektdetails

Beginn des Projekts:

September 2021

nächste Schritte:

kei­ne

Ende des Projekts:

02/2022

verantwortlich:

Magistrat der Stadt Bruchköbel

beantragt von

gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und SPD

lokaler Kontakt:

nicht bekannt

Dokumente

Bericht OP-Online, 21.9.2021

Beschlussvorlage, 21.9.2021

KaSchV Bruchköbel (2021)