Gute Nachrichten: Workshop 1 ist überbucht. Wir freuen uns über das Interesse. Und gleich noch eine weitere gute Nachricht: Es gibt noch einen freien Platz im Workshop 2 (Tierschutz auf Social Media: Reichweite und Wirkung verbessern).
Im zweiten Kurs wird erklärt, wie euer Verein den Bereich Social Media gezielt für mehr Reichweite und Wirkung nutzen kann. Wer also wissen will, wie man sich klar positioniert, Menschen über die bisherige Community hinaus erreicht und mit sinnvoller Öffentlichkeitsarbeit mehr Aufmerksamkeit für Themen schafft, die oder der ist hier richtig.
Die Kommunikationsmanagerin Leonie Weiß bietet im Februar 2026 in Zusammenarbeit mit Politik für die Katz‘ zwei kostenlose Workshops zum Thema Tierschutz auf Social Media an. Für beide Termine sind noch einige Plätze frei.
Mehr als 110 TeilnehmerInnen waren dabei: Das Interesse an unserem Webinar zum Thema „Fachaufsichtsbeschwerde“ war erfreulich groß. Natürlich ist es für viele Katzenschützende interessant, welche Möglichkeiten man hat, sich gegen Behördenwillkür zu wehren. Zum Webinar gibt’s eine Übersichtsseite bei Politk für die Katz‘.
Der Abschuss von Hauskatzen wird Jägern auch in Niedersachsen per Landesjagdgesetz erlaubt. Rechtlich gesehen ist der Abschuss von Katzen jedoch nicht haltbar!
Warum geht es beim Katzenschutz so langsam voran? Politik für die Katz‘ hat den Veterinäramtsleiter Dr. Kreis zu Themen befragt, die viele Tierschützende bei ihren Bemühungen, die Behörden zum Erlass einer Katzenschutzverordnung zu bewegen, beschäftigen. Über den Link geht es zur Liste der Fragen und dem Video.
Deutscher Tierschutzbund – handelt er im Sinne der Tierschützenden und des Tierschutzes, wenn es um die Kommunikation zum Thema Straßenkatzen geht? Immerhin stärkt der Tierschutzbund den vielen Gemeinden, die sich der Verantwortung für Straßenkatzen als Fundtier entziehen, den Rücken.