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Christine Hafner

Politik für die Katz': Christine HafnerChris­ti­ne hat ei­gent­lich Be­triebs­wirt­schaft stu­diert, hat sich aber dann nach dem Di­plom schnell ent­schie­den, im Tier­schutz zu ar­bei­ten. Zu­nächst war sie zwölf Jah­re bei Ani­mals‘ An­gels e.V. an­ge­stellt, ei­nem Ver­ein, der sich dem Schutz von Tie­ren wäh­rend des Trans­ports ver­schrie­ben hat.

Als Ein­satz­lei­te­rin für Ita­li­en war sie sehr viel auf Ach­se, d.h. über­all dort, wo Tier­trans­por­ter fah­ren. Die Trans­por­ter wur­den kon­trol­liert und bei Ver­stö­ßen die Po­li­zei und das Ve­te­ri­när­amt in­for­miert. Sie hat Schu­lun­gen für die Po­li­zei in fast al­len Re­gio­nen Ita­li­ens so­wie in an­de­ren Län­dern durch­ge­führt, um die Be­am­ten über die Tier­schutz­trans­port­ge­set­ze zu in­for­mie­ren. Das Schrei­ben von Be­rich­ten und die stän­di­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Mi­nis­te­ri­en ver­schie­de­ner Mit­glieds­staa­ten und der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on ge­hör­ten ge­nau­so zu ih­ren Auf­ga­ben wie die Mit­ar­beit in na­tio­na­len und EU-Arbeitsgruppen.

Der Zeit bei Ani­mals‘ An­gels folg­ten Jah­re der Selb­stän­dig­keit, wie­der im Be­reich Tierschutz.

Wäh­rend all die­ser Jah­re hat­te sie sich im­mer wie­der ge­sagt: „Wenn ich Mal Zeit habe, dann küm­me­re ich mich um das Pro­blem der vie­len lei­den­den frei­le­ben­den Katzen.“

Und ir­gend­wann war’s dann so weit. Jetzt setzt sie sich be­reits seit ei­ni­ger Zeit für den Er­lass von Kat­zen­schutz­ver­ord­nun­gen ein, in ers­ter Li­nie in Bay­ern. Sie stellt selbst An­trä­ge bei den zu­stän­di­gen Land­rats­äm­tern und be­rei­tet An­trä­ge für an­de­re Tier­schutz­ver­ei­ne vor. Sie wirkt beim Bünd­nis Kat­zen­schutz Bay­ern mit und ist in re­gel­mä­ßi­gem Kon­takt mit Be­hör­den wie Mi­nis­te­ri­en, Land­rats­äm­tern und Ge­mein­den so­wie mit ein­schlä­gi­gen Ver­bän­den. Auch über die Pres­se oder an In­fo­stän­den bringt sie das The­ma an die Öf­fent­lich­keit. In Bay­ern gibt es in Sa­chen Katzen­schutz­ver­ord­nung noch sehr viel zu tun, und es gilt vor­ge­scho­be­ne oder ech­te Be­den­ken der Be­hör­den aus­zu­räu­men und für ent­spre­chen­de Auf­klä­rung zu sorgen.

Manch­mal ist sie ge­nervt von der Will­kür der Be­hör­den oder auch Mal von Tier­schutz­ver­ei­nen, die ihre Da­ten zu den ein­ge­fan­ge­nen und kas­trier­ten Kat­zen nicht in eine vor­zeig­ba­re Über­sicht brin­gen, aber sie macht wei­ter, ge­treu dem Mot­to „Wir blei­ben lästig!“.

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